Details
ISBN/EAN: 978-3-696-39825-5
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2026
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Erschienen am:
15.05.2026
15.05.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
128 S., 3 farbige Illustr.
128 S., 3 farbige Illustr.
Format (T/L/B):
1 x 21.5 x 13.5 cm
1 x 21.5 x 13.5 cm
Hersteller:
Books on Demand GmbH
bod@bod.de
Überseering 33
DE 22297 Hamburg
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Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden
Eine ökumenische Friedensschrift, 2026, edition pace SB 1
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Beschreibung
Kann man sich heute noch an der Bergpredigt orientieren? Ja, sagen die Autor:innen dieser Friedensschrift. Denn die Bergpredigt ist kompatibel mit der modernen Friedensforschung. Besonders das Konzept der Friedenslogik zeigt Wege auf, wie Konflikte mit Mitteln der Diplomatie und der zivilen Konfliktlösung gelöst und Kriege verhindert werden könnten. Eine kenntnisreiche Analyse der negativen Rolle des Westens bei der Eskalation im Ukrainekrieg macht exemplarisch deutlich, dass der "Balken im eigenen Auge" auf politischer Ebene zu oft die Sicht verstellt. Diese ökumenische Friedensschrift gibt Christ:innen und Humanist:innen eine klare friedensethische Orientierung. Sie fordert dazu auf, in Zeiten massiver Aufrüstung unmissverständlich für militärische Abrüstung und für den Beitritt aller Staaten zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag einzutreten. Gerade die Kirchen können eine starke, klare Stimme für Frieden sein und am Aufbau einer Kultur des Friedens mitwirken. "Die Kirche sollte in Verkündigung und Seelsorge, auch im politischen Diakonat, weiterdenken, als die Mächte der Welt es vermögen. Deshalb erfreut schon der richtungsweisende Titel der Ökumenischen Friedensschrift: 'Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden'." (Horst Scheffler, Ltd. Militärdekan a.D.). "Diese Friedensschrift gibt im besten Sinne eine Orientierung: klar in der Position, verständlich in der Sprache, gut strukturiert und ohne politische und theologische Verrenkungen." (Elisabeth Freise, Mitglied im Koordinierungskreis von "Sicherheit neu denken"). "Da ist etwas sehr Gutes entstanden! Besonders gelungen finde ich den klaren Aufbau und, noch wichtiger, die klare Sprache. Dadurch ist die Friedensschrift langfristig in vielerlei Kontexten interessant und nutzbar, etwa im Religionsunterricht oder auch in nichtkirchlichen Friedensinitiativen. Und die langfristige Nutzung und Wirkung ist wichtiger als kurzfristige Aufmerksamkeit. Aber das schließt sich ja nicht aus!" (Markus Weingardt, Friedens- und Konfliktforscher). edition pace - Sonderband. In Kooperation mit dem Ökumenischen Institut für Friedenstheologie.